Wo IoT und KI auf praxisnahe Bildung treffen
Seit 2021 entwickeln wir strukturierte Lernpfade, die technisches Wissen mit echten Anwendungsfällen verbinden. Unsere Kurse entstehen aus jahrelanger Erfahrung in der Entwicklung intelligenter Systeme.
Werkzeuge für das praktische Lernen
Wir haben eine Lernumgebung geschaffen, die über Videolektionen hinausgeht. Jeder Kurs beinhaltet Simulationstools, Codebeispiele und interaktive Übungen, die Sie direkt im Browser ausführen können.
Live-Code-Editoren
Schreiben und testen Sie Python-Code für IoT-Anwendungen direkt in Ihrem Browser. Die Editoren zeigen Fehler in Echtzeit und bieten Hinweise, wenn Sie feststecken.
IoT-Simulatoren
Testen Sie Sensoren, Aktoren und Netzwerkprotokolle ohne physische Hardware. Die Simulationen basieren auf echten Gerätespezifikationen und Verhaltensmustern.
KI-Modelltests
Trainieren Sie neuronale Netze mit vorbereiteten Datensätzen und sehen Sie, wie verschiedene Parameter die Ergebnisse beeinflussen. Kein Setup erforderlich.
Partnerschaften, die Praxiswert schaffen
Hardwarehersteller
Wir arbeiten mit Herstellern von IoT-Komponenten zusammen, um aktuelle Geräte in unsere Kurse zu integrieren. Das bedeutet, dass Sie mit Technologien lernen, die tatsächlich in Produktionsumgebungen eingesetzt werden.
Forschungseinrichtungen
Durch Kooperationen mit Universitäten bleiben unsere Inhalte wissenschaftlich fundiert. Wenn neue Protokolle oder Algorithmen entwickelt werden, fließen diese in aktualisierte Lektionen ein.
Industrieanwender
Unternehmen, die IoT-Systeme im Alltag nutzen, teilen ihre Herausforderungen mit uns. Diese realen Probleme werden zu Fallstudien, die Sie in den Kursen analysieren und lösen.
Zahlen, die Entwicklung zeigen
Diese Daten spiegeln wider, wie sich die Plattform seit ihrer Gründung entwickelt hat. Sie basieren auf echten Kursabschlüssen, Projekten und Teilnehmerfeedback.
Praktische IoT- und KI-Implementierungen, die von Lernenden eigenständig entwickelt wurden
Anteil der Teilnehmer, die mindestens einen vollständigen Kurs erfolgreich beendet haben
Strukturierte Lernrouten von Grundlagen bis zu spezialisierten Anwendungen
Themenschwerpunkte nach Teilnahme
Sensorintegration und Datenerfassung
Von I2C-Protokollen bis zu drahtlosen Sensornetzwerken – dieser Bereich deckt die Grundlagen der Datenerfassung ab
Machine Learning für IoT-Anwendungen
Training von Modellen auf Edge-Geräten, Optimierung für eingeschränkte Ressourcen
Cloud-Plattformen und Datenverarbeitung
Integration mit AWS IoT, Azure IoT Hub und MQTT-Brokern für Echtzeit-Datenströme
Automatisierung und Regelungssysteme
PID-Regler, State Machines und ereignisgesteuerte Architekturen für autonome Systeme
Für wen diese Kurse geeignet sind
Sie sollten grundlegende Programmierkenntnisse mitbringen – idealerweise in Python. Wenn Sie bereits mit Variablen, Schleifen und Funktionen gearbeitet haben, können Sie direkt einsteigen. Vorkenntnisse in Elektronik sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.
Was Sie nach Abschluss können werden
Sie werden in der Lage sein, IoT-Prototypen von Grund auf zu entwickeln – von der Sensorauswahl über die Datenverarbeitung bis zur Cloud-Integration. Bei KI-fokussierten Kursen lernen Sie, Modelle zu trainieren, die auf ressourcenbeschränkten Geräten laufen.
Wie der Lernprozess funktioniert
Jeder Kurs ist in Module unterteilt, die aufeinander aufbauen. Sie arbeiten an praktischen Aufgaben, erhalten automatisches Feedback zu Ihrem Code und können bei Bedarf zusätzliche Ressourcen abrufen. Die meisten Kurse umfassen ein Abschlussprojekt, das Sie selbst konzipieren.
Transparenz über den Lernaufwand
Wir versprechen keine Abkürzungen oder schnellen Erfolge. Die Kurse erfordern kontinuierliche Arbeit über mehrere Wochen. Die meisten Teilnehmer investieren 6–10 Stunden pro Woche, um die Inhalte zu verstehen und die Projekte abzuschließen.
Realistische Zeitrahmen
Ein Grundlagenkurs dauert etwa 8 Wochen bei regelmäßiger Teilnahme. Spezialisierte Themen können 12–16 Wochen in Anspruch nehmen, abhängig von Ihrem Tempo und Ihrer Vorerfahrung.
Flexibles Lerntempo
Die Inhalte bleiben dauerhaft zugänglich, sodass Sie in Ihrem eigenen Tempo arbeiten können. Manche Teilnehmer schließen Kurse schneller ab, andere nehmen sich mehr Zeit für die Vertiefung.
Support-Struktur
Bei technischen Fragen können Sie auf schriftliche Antworten innerhalb von 24 Stunden zählen. Für komplexere Probleme gibt es wöchentliche Sprechstunden per Videokonferenz.
Entwicklung der Plattform seit 2021
Die ersten Kurse
Wir starteten mit drei Basiskursen zu IoT-Grundlagen. Die ersten 150 Teilnehmer halfen dabei, die Struktur zu verbessern und Schwachstellen in den Erklärungen zu identifizieren. Ihre Rückmeldungen führten zu Überarbeitungen, die heute noch sichtbar sind.
Erweiterung um KI-Inhalte
2023 kamen spezialisierte Kurse zu Machine Learning auf Edge-Geräten hinzu. Diese entstanden aus Anfragen von Teilnehmern, die ihre IoT-Projekte um Intelligenz erweitern wollten. Die Integration von TensorFlow Lite und ähnlichen Frameworks wurde ein eigener Schwerpunkt.
Aktualisierungen und neue Werkzeuge
Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt. Neue Protokolle wie Matter für Smart-Home-Geräte wurden in bestehende Kurse integriert. Die Simulationsumgebungen wurden erweitert, um realistischere Szenarien abzubilden.